Menschenjagt auf Drogendealer – 2000 Tote

Einst gab es auf den Philippinen ein dramatisches Drogenproblem. Dies wurde aber in nur zwei Monaten nahezu vollständig beseitigt.  Rodrigo Duterte, der Philippinische Präsident rief nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt im Juni 2016 zur Menschenjagt gegen Drogendealer auf. Nach nur zwei Monaten sind mehr als 2000 Menschen erstochen oder erschossen worden, welche im Zusammenhang mit Drogen standen. Ganz egal, ob es sich um Dealer oder Konsumenten handelte. Derzeit konnten aber nur knapp 700 der ermordeten eindeutig als Drogendealer identifiziert werden.

Die Philippinische Bevölkerung steht zu mehr als 90% hinter dem Philippinischen Präsidenten und seinem grausamen Kurs gegenüber Dealern. Dies Handlung wird auch damit begründet, dass je mehr Drogendealer ermordet werden, um so weniger Kriminalität in dem Land herrscht.

Bevor Rodrigo Duterte das Gesetz zur legalen Tötung von Drogendealern verabschiedete, gab es auf den Philippinen ein sehr dramatisches Drogenproblemen. Die Inseln galten als eines der Gefährlichsten Länder, welche im Zusammenhang mit Drogen standen. Bevor Rodrigo Duterte an die Macht kam, hatte sich die Regierung nur wenig um das Drogenproblem gekümmert un den Dingen nahezu vollständig ihren Lauf gelassen.

WARNUNG – Dieses Video ist für einige Leser unangemessen.In diesem Video ist zu sehen, wie es in der Welt der Drogendealer wirklich zu sich geht. Ein Mann wird von einem anderen Mann auf offener Straße erschossen.

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